Über meine letzten drei Monate, die ich hier in Peru verbringen durfte….
Gleich zu Beginn des Februars bin ich auf das Zwischenseminar in Lima gegangen. Dort haben wir uns mit 15 weiteren deutschen Freiwilligen getroffen, die teilweise auch schon ein halbes Jahr ihres Einsatzes hinter sich hatten, teilweise erst 3 Monate da waren und wieder andere, die ihr Auslandsjahr noch ganz vor sich haben. Das Ziel von diesem Seminar war es, sich zu treffen und sich über Probleme auszutauschen. Probleme, mit denen wir in einem anderen Land und der andere Kultur konfrontieren werden. Wir hatten viele Dinge auszutauschen und haben gute Ratschläge bekommen und sehr intensiv verschiedene Probleme von uns behandelt. Wir haben einige historische und politische Punkte von Peru angesprochen, wie zum Beispiel die Präsidentschaftswahl und die Mienenproblematik. Genauso hatten wir Vorträge, über aktuelle Projekte und Organisationen in Lima.
Zurück in Chachpoyas wurde ich von den Schwestern aus Santo Tomas, bei denen ich im ersten halben Jahr gewohnt habe, angerufen, ob ich nicht für die nächste Woche nach Santo Tomas kommen könne, sie bräuchten mich in der Klinik. Und da es sich wichtig angehört hat und die Schwester eher verzweifelt klang, hab ich bei meiner Mentorin nachgefragt, ob ich nochmals gehen kann und bin nach der Zusage am Montag wieder aufgebrochen ins Dorf. Dort angekommen, habe ich mich wieder zuhause gefühlt, weit weg von den ganzen Touristen und sowieso habe ich festgestellt, dass man die besten und ehrlichsten Freunde weit weg vom allem Trubel der Welt findet. Ich konnte mich wieder an den Bergen sattsehen und nachts den unglaublichen Sternenhimmel betrachten. Aber meine eigentliche Aufgabe war es dieses mal, die Akten in der Klinik in den Griff zu bekommen und wenn Patienten kommen, diese zu empfangen. Über die Ferien ist es nämlich passiert, dass Robert, der diese Arbeit eigentlich immer gemacht hat, zu dem Gesundheitsposten gewechselt hat. Gesundheitsposten sind kleine Krankenhäuser, die der Staat in jedem kleinen Dorf errichtet hat. Die Ärzte sind jedoch nicht immer anwesend, ein Zahnarzt zum Beispiel kann auch nur einen Tag im Monat da sein, da kommen dann alle zum Zähne ziehen lassen. Im Fall von Roberto hatte er für die Schwestern gearbeitet und hat dann aber beschlossen für mehr Geld die Schwestern sozusagen im „Stich“ zu lassen. Und deswegen haben sie mich geholt. Die Schwestern haben sich wahnsinnig gefreut, dass ich wieder gekommen bin und ihnen so spontan aushelfen konnte. Als Dankeschön gab es dann zum Abschied Kartoffeln und Karotten in einem Sack mit im Kombi. Da ein Kind als ich in dieser Woche da war, das letzte aus Deutschland eingeflogene Hände-Desinfektionsmittel geklaut hatte, dachte ich, dass ich hier auf jeden Fall etwas machen kann. Ich habe meiner Mama Bescheid gegeben und konnte mit dem Besuch von Martin aus Wolpertswende hier in Chacha wieder Hände-Desinfektionsmittel für die Klinik einfliegen lassen. Es ist faszinierend mit welch kleinen Dingen man große Freude machen kann.
Dann hat mein Alltag in Chachapoyas angefangen. In den ersten drei Wochen habe ich wieder in der Kinderspeisung gearbeitet. Die Kinder haben mich erwartet und ich war sehr froh wieder dort arbeiten zu können. Ich habe mit ihnen Armbändchen gemacht, habe ihnen von Ostern in Deutschland erzählt und konnte ihnen Schokoladen-Osterhäschen mitbringen. Es war jeden Tag etwas anderes los und ich konnte sie mehr und mehr kennenlernen. Eines Tages kam ein Mädchen mit einer offenen Stirn in die Kinderspeisung und es war nur provisorisch verarztet. Dann hat mir ein anderer Junge zugeflüstert, dass sie nicht zum Arzt gehen könne, da sie keine Versicherung hat und auch keinen Ausweis. Ich bin zu ihr nach dem Essen hin und habe gefragt, ob das stimmt. Sie hat genickt und ich habe sie gefragt, ob sie nicht mitkommen möchte zu meiner Freundin Mila, die im Kinderrechtsbüro arbeitet. Sie war sofort einverstanden und wir sind mit zwei ihrer Freunde ins Rathaus gegangen. Dort angekommen, hat Mila alle Daten von ihr aufgenommen und gefragt, wo sie wohne. Es war erstaunlich, wie die Kinder außerhalb der Kinderspeisung plötzlich geredet haben. Dass sie keine Eltern haben oder dass sie bei Großeltern aufwachsen und ihre Eltern nicht kennen. So war es auch bei dem Mädchen mit der offenen Stirn, sie konnte keinen Ausweis haben, da ihre Mutter sie nie als Tochter anerkannt hat und sie bei der Mama ihres Papas aufwächst. Wir haben sie am nächsten Tag Zuhause besucht und mit ihrer Oma geredet. So konnten wir es in die Wege leiten, dass das Mädchen letztendlich einen Ausweis bekommen hat und somit nun auch versichert ist. So wie diesen Fall gibt es viele hier. Kinder haben keinen Ausweis oft bis sie 17 oder 18 sind, da ihre Eltern sie nicht anerkennen. Das ist sehr traurig für die Kinder. Ich kenne Fälle wie zum Beispiel von einem Polizist, der berufsbedingt jedes halbe Jahr seinen Arbeitsort wechselt und dadurch jedes halbe Jahr eine andere Frau hat. Er hatte 21 Kinder von verschiedenen Frauen. Damit die Mütter Unterhalt für ihre Kinder bekommen, müssen sie oft sehr schwer kämpfen. Genauso erzählte mir ein Junge, dass sein Opa 31 Kinder hat von drei verschiedenen Frauen und diese quasi alle immer vergewaltigt hat. Die Realität hier bis vor einigen Jahren war wirklich noch hart. Aber es verbessert sich.
Zum Schuljahresbeginn gab es viele Versammlungen der Alianza. Wir haben über die neuen Stipendiaten gesprochen, die neuen Projekte für das neue Jahr, die Aktivitäten mit den Stipendiatengeplant und Probleme versucht zu lösen, die es letztes Jahr gab.
Gleichzeitig habe ich, wie ihr ja jetzt schon gehört habt, ab und zu im Kinderrechtsbüro vorbeigeschaut und dort geholfen, was ich konnte. Die Büroarbeit war vor allem, die Fälle von den Kindern und Familien zu archivieren. Da hier kaum etwas mit Computer gemacht wird und alles von Hand geschrieben wird (selbst die Kassenzettel im „Supermarkt“), gibt es einige Akten zu sortieren und archivieren. Aber genauso konnte ich Mila auch immer zu ihren Hausbesuchen begleiten, bei denen sie Kinder weiterhin besucht hat, die von ihr unterstützt werden, wenn Vater und Mutter getrennt leben. Es ist mehr oder weniger wie das Jugendamt. Wir kommen zu dem Vater und fragen nach der Tochter und er erzählt uns, die Tochter würde nun für immer bei der Mutter leben. Dann besuchen wir die Mutter, treffen die Tochter an, aber es steht nicht fest, wo die Tochter bleiben wird. Mila unterhält sich also auch mit dem Mädchen, fragt, wie es ihr geht, wie sie sich fühlt und wo sie wohnen möchte, etc.
Neben der Arbeit im Kinderrechtsbüro gibt es jeden Sonntag eine Versammlung von Kindern, die für das Recht für Arbeit kämpfen. Es sind Kinder, die nicht ausgebeutet werden wollen, die aber sehr wohl im gerechtfertigten Maße arbeiten gehen wollen, da ihre Eltern nicht genug Geld haben. Mit ihnen Basteln wir verschiedene Dinge, zum Beispiel jetzt im Monat Mai ein kleines Geschenk für ihre Mutter zum Muttertag. Wenn Mila sonntags mal nicht da ist, kann ich diese Verantwortung für sie übernehmen und die Gruppe leiten.
Letzten Sonntag war Tag des peruanischen Kindes und es gab eine große Veranstaltung im ärmsten Viertel von Chachapoyas. Es fand in einer Schule statt und das Kinderrechtsbüro war auch eingeladen. Ich bin mit Mila zusammen hin und wir haben dort unseren Stand aufgebaut. Es gab Vorträge über Drogen bei Minderjährigen, eine Psychologin hat gesprochen, es waren Ärzte da, man konnte seinen Ausweis machen lassen, es wurden Frisuren gemacht und zu guter Letzt gab es eine Kinderparty mit Clown, Luftballons und Torte. Dies wurde alles von den Opfern von Gewalt Missbrauchten organisiert.
Über den Direktor der Schule für Geistigbehinderte bin ich an meine weitere Arbeitsstelle gekommen. Die Schule für Geistigbehinderte unterrichtet nur mittags von 2-6. Es sind über 30 Kinder und nur wenige Lehrer. Ich helfe im Kindergarten aus und arbeite mit der Lehrerin Soledad zusammen. Es sind 8 Kinder, davon ein Autist, eine Blinde, eine Osteoporose-Kranke, zwei Taubstumme, ein 16-jähriges Mädchen, dem Hormone fehlen und das nicht wächst, eine Hyperaktive, zwei, die kaum laufen können. Ich habe vor zwei Jahren etwas Gebärdensprache gelernt und konnte das hier wieder gut anwenden. Ich weiß nicht, wie gut die Lehrer in Deutschland ausgebildet sind. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, dass die Lehrer die hier arbeiten keinerlei Methoden gesagt bekommen und alle Information über die Krankheiten aus dem Internet ziehen. Wir singen mit den Kindern, pflanzen Gemüse im Garten, schneiden und kleben. Und ich unterstütze die Lehrerin wo es geht. Da die Kinder so unterschiedlich sind, ist es sehr schwierig, sie alle unter einen Hut zu bringen. Es gibt immer jemanden, der langsamer ist, der aggressiv wird, der aufs Klo muss, der irgendetwas Unerwartetes macht.
Dieses Wochenende haben sie dort in der Schule für Geistigbehinderte eine Pollada gemacht. Das ist eine Aktivität um Geld zu sammeln und wird sehr oft gemacht. Pollada ist ein Verkauf von Hühnchen, die gleichen Veranstaltungen gibt es auch mit Forelle und Torten und allen möglichen Dingen. Man verkauft Karten für 5 oder 6 Soles und kann sich dann am besagten Tag in der Schule oder bei dem angegebenen Ort sein Mittagessen abholen. Da dieses natürlich viel weniger Wert ist, als man für die Karte bezahlt hat, bleibt am Schluss immer etwas liegen. Dieses Geld wird in diesem Falle dann für die Institution verwendet. In anderen Fällen wird es auch von privaten Familien veranstaltet, die damit ein krankes Familienmitglied unterstützen wollen.
Mein Mitbewohner hier in der Wohnung hat in letzter Zeit viel Zeit im Krankenhaus verbracht. Seine Mutter und das Kind seiner neugeborenen Schwester sind schwer krank. Er hat Dinge erzählt, die im Krankenhaus passieren, die ich kaum glauben kann. Man hat die Mutter selbst nicht zu ihrem Kind durchgelassen und die Ärzte haben ohne Rücksicht auf Gefühle mit den Eltern geredet. Selbst als man Kleidung für das Baby gekauft hat und sie im Krankenhaus gelassen hat, wurden diese geklaut. Das Baby hat nur einen Lungenflügel und musste nun in die nächst größere Stadt gefahren werden. Die Mutter hat Bauchtypus.
Neben der Schule für Geistig-behinderte bin ich mit dem Jugendpastoralteam beschäftigt. Hier planen wir mittwochs das Treffen mit den Jugendlichen und führen dieses Programm dann am darauffolgenden Freitag mit den Jugendlichen durch. Mit den Internatlern bin ich die restlichen Abende der Woche zusammen, ich unterrichte deutsch, helfe in englisch oder rede und singe einfach nur mit ihnen. Sonntags gehen wir oft Volleyball spielen alle zusammen und samstags helfen wir in der Erstkommunionvorbereitung. Immer zu zweit haben wir eine Gruppe von Kindern, die wir versuchen für eine Stunde von Gott zu begeistern und natürlich so viel wie möglich weiterzugeben. Nach dieser Stunde wird dann mit allen zusammen die Stunde für die nächste Woche vorbereitet. Die Erstkommunion hier findet im November statt, aber außer dem Datum ähnelt sie sehr dem Ablauf in Deutschland. Die Sakramente an sich unterscheiden sich in meinen Augen nicht viel. Hochzeiten sind genauso teuer, man zahlt sehr viel für die Kirche, was sich viele Dorfbewohner kaum leisten können. Von einer Reise in die Flitterwochen habe ich jedoch noch nie etwas mitbekommen. Für diese kirchlichen Aktionen gibt es am Wochenende immer sehr viel zu tun. Beliebt sind auch „Retiros“, bei denen man sich für einen Tag oder auch zwei in der Gruppe „zurückzieht“ und in einer Kapelle betet und sich eine Auszeit für sich nimmt. Letztes Wochenende gab es einen Workshop in der Kirche für alle Jugendpastoralteams, die es seit zwei Jahren gibt. In der Erstkommunionvorbereitung gefällt mir sehr gut, dass man nach dem „Unterricht“ am Mittag, sich jeden Samstag Abend mit den Eltern und den Kindern zusammen in der Kirche trifft und Messe hält. Das lässt die Vorbereitung noch intensiver werden.
Für die nächsten zwei Wochen werde ich mit meiner Mentorin wieder auf Dörfer reisen. Hier reise ich mit einer Gruppe von Lehrern des Bischöflichen Schulamts. Im Bischöflichen Schulamt war ich auch zur Jahresversammlung und habe danach viele Materialien für Kurse für die Lehrer vorbereitet. Ich habe glaube ich noch nie so viele Kopien gemacht und noch nie so viele Blätter gefaltet und getackert. Diese Arbeit hat mir auch nicht gefallen. Aber ich freue mich, wieder in die kleinen Dörfer in die Kindergärten, Grundschulen und weiterführenden Schulen zu gehen, um mit den Kindern kleine Spiele zu machen und ihnen einige Materialien zum Basteln dalassen zu können. Diese „Giras“ (wortwörtlich auf deutsch übersetzt: eine Tournee) macht das Bischöfliche Schulamt jedes Jahr. Sie reisen bis auf die kleinsten Dörfer um auch dort die Themen für dieses Jahr vorzustellen. Im Departement Amazonas arbeiten ungefähr 60 Religionslehrer für das Bischöfliche Schulamt. Sie haben sich dadurch dazu verpflichtet, an den Kursen die das Bischöfliche Schulamt anbietet teilzunehmen und in ihrem Unterricht die Themen zu bearbeiten, die im Jahresplan stehen. Dies wird durch diese Besuche an den Schulen durch die Koordinatoren überprüft, ob es wirklich gemacht wird. Es soll zum Beispiel im Klassenzimmer eine kleine Ecke mit Gebeten oder religiösen Gegenständen haben und im Unterricht sollen angepasste didaktische Methoden verwendet werden. Da auf den kleinen Dörfern oft alle 6 Grundschulklassen in einem Raum unterrichtet werden, da es nicht mehr als 15 Kinder sind, gibt es auch nur einen Lehrer, der für sie zuständig ist. Die guten Lehrer unterrichten in den Städten, auf die kleinsten Dörfer werden die schlechtesten Lehrer geschickt. Und damit der Religionsunterricht in diesen Dörfchen nicht ausbleibt, halte ich es für sehr wichtig immer wieder Stellvertretende des Bischöflichen Schulamts vorbeizuschicken. Ich bin letztes Jahr schon einmal eine Woche mitgereist und ich finde es beeindruckend, welche Gefahren und Hindernisse die Koordinatoren auf sich nehmen, um diese Arbeit auszuführen. Denn oft kennt man die Gegend nicht und es ist nicht einfach ohne Auto, ohne Weg, durch Flüsse und Felder nach vielen Stunden Wanderung in die Dörfer zu gelangen.
Viele Grüße an alle, eure Heike |
Liebe Gemeinde,auch in diesem Jahr bitten wir Sie um eine großherzige Spende für den Notfallfond in Chachapoyas. Durch diesen Fond werden Familien unterstützt, die in eine Notlage geraten sind. Meist kommen Menschen auf unsere Mitarbeiter in Chachapoyas zu und schildern ihr Schicksal. So auch die jungen Eltern des 2-jähigen Hanz Jimenez. Aus Chachapoyas wird berichtet:
„Der kleine Hanz hatte eine Missbildung an seinem linken Fußgelenk, so dass er nicht Stehen, geschweige denn Laufen lernen konnte. Über den Notfallfond wurde die Familie mit 2500,-- Soles, umgerechnet rund 600,-- € unterstützt. Die weiteren Kosten wurden von der Familie selbst getragen. Hanz wurde also operiert, dann wurde sein Bein eingegipst und mit dem anderen Bein verbunden, um die Fußstellung zu wahren. Im Gips war er über 2 Monate. Danach bekam er spezielles orthopädisches Schuhwerk, auch hier wurden beide Beine verbunden mittels einer Stange, um die Fußstellung einzuhalten. Jetzt seit kurzem, mit neuen Spezialschuhen, kann Hanz endlich laufen lernen! Neben Aufenthalten im Krankenhaus in Chiclayo zur Voruntersuchung, Operation und Kontrollen bekam Hanz hier in Chachapoyas Physiotherapie. Letzte Besuche in Chiclayo stehen noch aus, aber die Sache sieht sehr gut aus, Hanz entwickelt sich zum gesunden Kind.“
So sind es Arztrechnungen, Verbandsmaterialien oder Operationen, die sich viele mittellose Familien nicht leisten können und die nicht vom Gesundheitssystem abgedeckt werden. Oftmals wird zwar die Behandlung an sich von der sogenannten Armenversicherung übernommen. Doch für Medikamente und Verbandsmaterialien müssen die Angehörigen selbst aufkommen. Gerade Kinder brauchen Begleitung, was die Kosten nochmals in die Höhe treibt, weil die Begleitperson zusätzlich für Fahrtkosten und Unterkunft selbst aufkommen muss - neben den ohnehin schon hohen Behandlungskosten. Diese finanzielle Belastung ist oftmals der Grund, warum es nicht zu einer notwendigen Behandlung kommt. Jährlich gehen mehrere Anfragen beim Alianzarat ein, in denen mittellose Familien dringend um Hilfe bitten. Bitte unterstützen auch Sie, durch ihre Spende, die Arbeit unserer Mitarbeiter in Chachapoyas. Schon im Voraus bedanken wir uns ganz herzlich für ihre finanzielle Hilfe und Unterstützung. Vergelt´s Gott!
Spendenbescheinigungen werden über das Pfarrbüro Dunningen ausgestellt. Spendenkonten: Kreissparkasse Rottweil (BLZ 642 500 40) Kto.-Nummer: 160 500 Volksbank Schwarzwald/Neckar (BLZ 642 920 20) Kto.-Nummer: 10 600 000
Mit meiner Spende unterstütze ich den Notfallfond in Chachpoyas mit
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